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<title>GLEICHGEWICHT Podcast</title>
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<description>Der Podcast von GLEICHGEWICHT, Bildungs- &amp; Kulturverein für Kommunikation, interkulturelle Kompetenz, Bildung &amp; Literatur</description>
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   <title>GLEICHGEWICHT Podcast</title>
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<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 03:30:19 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Sun, 25 Jul 2010 07:38:00 +0200</pubDate>
    <title>Instant-Klassiker</title>
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    <category>Instant</category>
    <category>Klassiker</category>
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    <category>Lovenberg</category>
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    <itunes:subtitle>In der FAZ, der Zeitung, die von sich meint, sie sei die beste in Deutschland, schreibt eine Frau Felicitas von Lovenberg, (Jahrgqang 1974), die dort als Ressortleiterin &#8220;Literatur und Literarisches Leben&#8221; waltet, in einem Artikel &#252;ber </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In der FAZ, der Zeitung, die von sich meint, sie sei die beste in Deutschland, schreibt eine Frau Felicitas von Lovenberg, (Jahrgqang 1974), die dort als Ressortleiterin &#8220;Literatur und Literarisches Leben&#8221; waltet, in einem Artikel &#252;ber das lesenswerte Leben: &#8220;Zwar ist die Dichte an Instant-Klassikern in diesem Herbst nicht derart hoch, wie im vergangenen. Was die Neuentdeckungen betrifft, ist das Rennen aber noch offen.&#8221; Den modern Gebildeten, wie Frau von Lovenberg, erscheint da alles in Ordnung. Sie sind Angeh&#246;rige der instant culture, der instant generation, des Kurzdenkens, des Klatsches und Tratsches, der vordergr&#252;ndigen event culture. 

	Kolumne &#8220;Wort zum Sonntag&#8221; von Haimo L. Handl, 25.07.2010</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;In der FAZ, der Zeitung, die von sich meint, sie sei die beste in Deutschland, schreibt eine Frau Felicitas von Lovenberg, (Jahrgqang 1974), die dort als Ressortleiterin &amp;#8220;Literatur und Literarisches Leben&amp;#8221; waltet, in einem Artikel &amp;#252;ber das lesenswerte Leben: &amp;#8220;Zwar ist die Dichte an Instant-Klassikern in diesem Herbst nicht derart hoch, wie im vergangenen. Was die Neuentdeckungen betrifft, ist das Rennen aber noch offen.&amp;#8221; Den modern Gebildeten, wie Frau von Lovenberg, erscheint da alles in Ordnung. Sie sind Angeh&amp;#246;rige der instant culture, der instant generation, des Kurzdenkens, des Klatsches und Tratsches, der vordergr&amp;#252;ndigen event culture. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kolumne &amp;#8220;Wort zum Sonntag&amp;#8221; von Haimo L. Handl, 25.07.2010&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://kultur-online.net/?q=node/12835" title="Beitrag in Kultur-Online.net"&gt;Wort zum Sonntag&lt;/a&gt; :: Beitrag in Kultur-Online.net&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://gleichgewicht.org/podcast/audio/GLEICHGEWICHT_Podcast-2010-07-25-37604.mp3"&gt;File Download (4:59 min / 7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:53:00 +0200</pubDate>
    <title>Nietzsche -  Wohin ist Gott</title>
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    <category>Nietzsche</category>
    <itunes:subtitle>Haimo L. Handl rezitiert &#8220;Wohin ist Gott?&#8221; von Friedrich Nietzsche</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Haimo L. Handl rezitiert &#8220;Wohin ist Gott?&#8221; von Friedrich Nietzsche</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Haimo L. Handl rezitiert &amp;#8220;Wohin ist Gott?&amp;#8221; von Friedrich Nietzsche&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://gleichgewicht.org/podcast/audio/GLEICHGEWICHT_Podcast-2010-07-21-70856.mp3"&gt;File Download (3:39 min / 4 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 18 Jul 2010 08:16:00 +0200</pubDate>
    <title>Literaturgeschwätzigkeit</title>
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    <category>Literatur</category>
    <category>Bildung</category>
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    <itunes:subtitle>In einem Interview in der WELT anl&#228;sslich des Bachmann-Preiswettlesens wurde der Poetikdozent Hanns-Josef Ortheil, Leiter des Instituts f&#252;r Literarisches Schreiben der Universit&#228;t Hildesheim, gefragt, ob die Bildungskrise auch bei den </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In einem Interview in der WELT anl&#228;sslich des Bachmann-Preiswettlesens wurde der Poetikdozent Hanns-Josef Ortheil, Leiter des Instituts f&#252;r Literarisches Schreiben der Universit&#228;t Hildesheim, gefragt, ob die Bildungskrise auch bei den Literaturinstituten angekommen sei. Seine Antwort ist ein Musterbeispiel f&#252;r die Verfahrenheit und Ungebildetheit auch derer, die als Bildungsvermittler auftreten oder als gebildet angesehen werden: &#8220;Aber ja. Ich schlage inzwischen vor, den jungen Leuten die Schulbildung im Fach Deutsch zu ersparen. Denn was dabei herauskommt, ist den Namen nicht wert. Kaum Lieblings-Texte, kaum brauchbares Schreiben. Das Fach Deutsch ist zu einer Ger&#228;testube f&#252;r oft haarstr&#228;ubendes Dauer-Interpretieren von willk&#252;rlich herangezogenen Textbrocken geworden. Da gibt es kaum Raum f&#252;r Kreativit&#228;t oder die Meinungen und Anregungen von Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern.&#8221;
Kolumne &#8220;Wort zum Sonntag&#8221; von Haimo L. Handl, 18.07.2010</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;In einem Interview in der WELT anl&amp;#228;sslich des Bachmann-Preiswettlesens wurde der Poetikdozent Hanns-Josef Ortheil, Leiter des Instituts f&amp;#252;r Literarisches Schreiben der Universit&amp;#228;t Hildesheim, gefragt, ob die Bildungskrise auch bei den Literaturinstituten angekommen sei. Seine Antwort ist ein Musterbeispiel f&amp;#252;r die Verfahrenheit und Ungebildetheit auch derer, die als Bildungsvermittler auftreten oder als gebildet angesehen werden: &amp;#8220;Aber ja. Ich schlage inzwischen vor, den jungen Leuten die Schulbildung im Fach Deutsch zu ersparen. Denn was dabei herauskommt, ist den Namen nicht wert. Kaum Lieblings-Texte, kaum brauchbares Schreiben. Das Fach Deutsch ist zu einer Ger&amp;#228;testube f&amp;#252;r oft haarstr&amp;#228;ubendes Dauer-Interpretieren von willk&amp;#252;rlich herangezogenen Textbrocken geworden. Da gibt es kaum Raum f&amp;#252;r Kreativit&amp;#228;t oder die Meinungen und Anregungen von Sch&amp;#252;lerinnen und Sch&amp;#252;lern.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
Kolumne &amp;#8220;Wort zum Sonntag&amp;#8221; von Haimo L. Handl, 18.07.2010&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://kultur-online.net/?q=node/12771" title="Beitrag in kultur-online.net"&gt;Wort zum Sonntag&lt;/a&gt; :: Beitrag in kultur-online.net&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://gleichgewicht.org/podcast/audio/GLEICHGEWICHT_Podcast-2010-07-18-39888.mp3"&gt;File Download (7:42 min / 7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 11 Jul 2010 07:42:00 +0200</pubDate>
    <title>Auweia</title>
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    <itunes:subtitle>Das &#8220;Festival f&#252;r zeitgen&#246;ssische Kunst&#8221; im Bezirk Liezen bem&#252;ht sich redlich um Tourismusf&#246;rderung und Belebung der Heimat. Die &#8220;regionale 10&#8221; wartet dabei mit einem Gustost&#252;ckerl auf: Der chinesische </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Das &#8220;Festival f&#252;r zeitgen&#246;ssische Kunst&#8221; im Bezirk Liezen bem&#252;ht sich redlich um Tourismusf&#246;rderung und Belebung der Heimat. Die &#8220;regionale 10&#8221; wartet dabei mit einem Gustost&#252;ckerl auf: Der chinesische K&#252;nstler Ai Weiwei, hierzulande immer gerne als &#8220;regimekritisch&#8221; etikettiert und mit den obligaten Hinweisen versehen, wo er &#252;berall ausstellt und wie ber&#252;hmt er sei, platziert einen Felsbrocken auf dem Dachstein. 

	Kolumne &#8220;Wort zum Sonntag&#8221; von Haimo L. Handl, 11.07.2010</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Das &amp;#8220;Festival f&amp;#252;r zeitgen&amp;#246;ssische Kunst&amp;#8221; im Bezirk Liezen bem&amp;#252;ht sich redlich um Tourismusf&amp;#246;rderung und Belebung der Heimat. Die &amp;#8220;regionale 10&amp;#8221; wartet dabei mit einem Gustost&amp;#252;ckerl auf: Der chinesische K&amp;#252;nstler Ai Weiwei, hierzulande immer gerne als &amp;#8220;regimekritisch&amp;#8221; etikettiert und mit den obligaten Hinweisen versehen, wo er &amp;#252;berall ausstellt und wie ber&amp;#252;hmt er sei, platziert einen Felsbrocken auf dem Dachstein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kolumne &amp;#8220;Wort zum Sonntag&amp;#8221; von Haimo L. Handl, 11.07.2010 &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://kultur-online.net/?q=node/12703" title="Beitrag in kultur-online.net"&gt;Wort zum Sonntag&lt;/a&gt; :: Beitrag in kultur-online.net&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://gleichgewicht.org/podcast/audio/GLEICHGEWICHT_Podcast-2010-07-11-37883.mp3"&gt;File Download (5:20 min / 5 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 04 Jul 2010 08:38:00 +0200</pubDate>
    <title>Traduction</title>
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    <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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    <category>Translation</category>
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    <itunes:subtitle>Bei vielen, sogar Fachleuten, herrscht die Haltung vor, nicht alles k&#246;nne &#252;bersetzt werden bzw. das Wesentliche &#252;berhaupt nicht. Es gebe h&#246;chstens Nachempfindungen, Ann&#228;herungen und Dergleichen. Andere wiederum, denen ich mich </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bei vielen, sogar Fachleuten, herrscht die Haltung vor, nicht alles k&#246;nne &#252;bersetzt werden bzw. das Wesentliche &#252;berhaupt nicht. Es gebe h&#246;chstens Nachempfindungen, Ann&#228;herungen und Dergleichen. Andere wiederum, denen ich mich zugeselle, sprechen von der generellen &#220;bersetzbarkeit jeder Sprache. Sprache ist ein Symbolsystem, das Zeichen nach bestimmten Regeln (Grammatik) so verbindet und setzt, dass der m&#246;gliche, vielfache Bedeutungsgehalt in den gew&#228;hlten Relationen den intendierten Sinn erlangen und ein Sprachgemeinschaftsmitglied in Kenntnis eben dieser Regeln und Bedeutungsfelder diesen h&#246;rt, liest, &#8220;erkennt&#8221;, versteht. 

	Kolumne &#8220;Wort zum Sonntag&#8221; von Haimo L. Handl, 4.7.2010</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Bei vielen, sogar Fachleuten, herrscht die Haltung vor, nicht alles k&amp;#246;nne &amp;#252;bersetzt werden bzw. das Wesentliche &amp;#252;berhaupt nicht. Es gebe h&amp;#246;chstens Nachempfindungen, Ann&amp;#228;herungen und Dergleichen. Andere wiederum, denen ich mich zugeselle, sprechen von der generellen &amp;#220;bersetzbarkeit jeder Sprache. Sprache ist ein Symbolsystem, das Zeichen nach bestimmten Regeln (Grammatik) so verbindet und setzt, dass der m&amp;#246;gliche, vielfache Bedeutungsgehalt in den gew&amp;#228;hlten Relationen den intendierten Sinn erlangen und ein Sprachgemeinschaftsmitglied in Kenntnis eben dieser Regeln und Bedeutungsfelder diesen h&amp;#246;rt, liest, &amp;#8220;erkennt&amp;#8221;, versteht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kolumne &amp;#8220;Wort zum Sonntag&amp;#8221; von Haimo L. Handl, 4.7.2010&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://kultur-online.net/?q=node/12628" title="Beitrag in kultur-online.net"&gt;Wort zum Sonntag&lt;/a&gt; :: Beitrag in kultur-online.net&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://gleichgewicht.org/podcast/audio/GLEICHGEWICHT_Podcast-2010-07-04-41080.mp3"&gt;File Download (6:41 min / 6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 08:34:00 +0200</pubDate>
    <title>Deutungshoheit</title>
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    <category>China</category>
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    <itunes:subtitle>K&#252;rzlich las ich in einer gro&#223;en Tageszeitung unter dem rei&#223;erischen Titel &#8220;Gebt uns unsere Kunst zur&#252;ck!&#8221; &#252;ber den Vorwurf, der Westen, also Europa und die USA, die wichtigen Sammler, Auktionisten und Galeristen, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>K&#252;rzlich las ich in einer gro&#223;en Tageszeitung unter dem rei&#223;erischen Titel &#8220;Gebt uns unsere Kunst zur&#252;ck!&#8221; &#252;ber den Vorwurf, der Westen, also Europa und die USA, die wichtigen Sammler, Auktionisten und Galeristen, w&#252;rden die chinesische Kunst nach ihren eigenen Ma&#223;st&#228;ben bestimmen, manipulieren. Sie sei damit ins Korsett der gesch&#228;ftst&#252;chtigen Westler gepresst, woraus sie befreit werden m&#252;sse. 
Kolumne &#8220;Wort zum Sonntag&#8221; von Haimo L. Handl,. 27.06.2010</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;K&amp;#252;rzlich las ich in einer gro&amp;#223;en Tageszeitung unter dem rei&amp;#223;erischen Titel &amp;#8220;Gebt uns unsere Kunst zur&amp;#252;ck!&amp;#8221; &amp;#252;ber den Vorwurf, der Westen, also Europa und die USA, die wichtigen Sammler, Auktionisten und Galeristen, w&amp;#252;rden die chinesische Kunst nach ihren eigenen Ma&amp;#223;st&amp;#228;ben bestimmen, manipulieren. Sie sei damit ins Korsett der gesch&amp;#228;ftst&amp;#252;chtigen Westler gepresst, woraus sie befreit werden m&amp;#252;sse. &lt;br /&gt;
Kolumne &amp;#8220;Wort zum Sonntag&amp;#8221; von Haimo L. Handl,. 27.06.2010 &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://kultur-online.net/?q=node/12557" title="Beitrag in kultur-online.net"&gt;Wort zum Sonntag&lt;/a&gt; :: Beitrag in kultur-online.net&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://gleichgewicht.org/podcast/audio/GLEICHGEWICHT_Podcast-2010-06-27-40976.mp3"&gt;File Download (4:41 min / 4 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 19 Jun 2010 10:47:00 +0200</pubDate>
    <title>Lehrer schuldig</title>
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    <category>Oesterreich</category>
    <category>Bildung</category>
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    <category>Lehrer</category>
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    <itunes:subtitle>Der Schulschluss naht und damit das Klagen &#252;ber vermehrten Stress und negative Abschl&#252;sse. Auch heuer werden wieder viele Sch&#252;ler es nicht schaffen. Erkl&#228;rungen tun not. Die leichtesten finden die Eltern und ihre gutmeinenden </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der Schulschluss naht und damit das Klagen &#252;ber vermehrten Stress und negative Abschl&#252;sse. Auch heuer werden wieder viele Sch&#252;ler es nicht schaffen. Erkl&#228;rungen tun not. Die leichtesten finden die Eltern und ihre gutmeinenden Vertreter in einem stereotypen Angriff auf das Schulsystem, in einer gewohnten, einge&#252;bten Verurteilung der Lehrerschaft.
Kolumne &#8220;Wort zum Sonntag&#8221; von Haimo L. Handl, 20.06.2010</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Der Schulschluss naht und damit das Klagen &amp;#252;ber vermehrten Stress und negative Abschl&amp;#252;sse. Auch heuer werden wieder viele Sch&amp;#252;ler es nicht schaffen. Erkl&amp;#228;rungen tun not. Die leichtesten finden die Eltern und ihre gutmeinenden Vertreter in einem stereotypen Angriff auf das Schulsystem, in einer gewohnten, einge&amp;#252;bten Verurteilung der Lehrerschaft.&lt;br /&gt;
Kolumne &amp;#8220;Wort zum Sonntag&amp;#8221; von Haimo L. Handl, 20.06.2010 &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://kultur-online.net/?q=node/12482" title="Beitrag in kultur-online.net"&gt;Wort zum Sonntag&lt;/a&gt; :: Beitrag in kultur-online.net&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://gleichgewicht.org/podcast/audio/GLEICHGEWICHT_Podcast-2010-06-19-48819.mp3"&gt;File Download (6:46 min / 8 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 13 Jun 2010 07:38:00 +0200</pubDate>
    <title>Populärhochkultur</title>
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    <category>Kultur</category>
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    <itunes:subtitle>Vergleicht man die Sportbegeisterung mit der f&#252;r Popul&#228;rkultur bzw. &#8220;Hochkultur&#8221;, fallen nicht nur Unterschiede, sondern auch Gemeinsamkeiten auf. Hinsichtlich der Beliebtheit bzw. des Massenkonsums rangieren Popkultur und Sport, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Vergleicht man die Sportbegeisterung mit der f&#252;r Popul&#228;rkultur bzw. &#8220;Hochkultur&#8221;, fallen nicht nur Unterschiede, sondern auch Gemeinsamkeiten auf. Hinsichtlich der Beliebtheit bzw. des Massenkonsums rangieren Popkultur und Sport, oder besser gesagt Sportdarbietungskonsum, ganz vorne, alles, was sich Hochkultur nennt, weit abschlagend. 
Kolumne &#8220;Wort zum Sonntag&#8221; von Haimo L. Handl, 13.06.2010</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Vergleicht man die Sportbegeisterung mit der f&amp;#252;r Popul&amp;#228;rkultur bzw. &amp;#8220;Hochkultur&amp;#8221;, fallen nicht nur Unterschiede, sondern auch Gemeinsamkeiten auf. Hinsichtlich der Beliebtheit bzw. des Massenkonsums rangieren Popkultur und Sport, oder besser gesagt Sportdarbietungskonsum, ganz vorne, alles, was sich Hochkultur nennt, weit abschlagend. &lt;br /&gt;
Kolumne &amp;#8220;Wort zum Sonntag&amp;#8221; von Haimo L. Handl, 13.06.2010&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://kultur-online.net/?q=node/12407" title="Beitrag in kultur-online.net"&gt;Wort zum Sonntag&lt;/a&gt; :: Beitrag in kultur-online.net&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://gleichgewicht.org/podcast/audio/GLEICHGEWICHT_Podcast-2010-06-13-37618.mp3"&gt;File Download (5:43 min / 7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 06 Jun 2010 07:24:00 +0200</pubDate>
    <title>Verantwortungen</title>
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    <category>Verantwortung</category>
    <category>Manager</category>
    <category>Politik</category>
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    <category>Israel</category>
    <itunes:subtitle>&#220;ber gewisse Verantwortungslosigkeit wird geklagt. M&#228;nner, die Vaterpflichten nicht wahrnehmen, nicht einmal Alimente bezahlen wollen. Frauen, die als sogenannte Rabenm&#252;tter Kinder erw&#252;rgen und verscharren. Menschen, die nicht </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>&#220;ber gewisse Verantwortungslosigkeit wird geklagt. M&#228;nner, die Vaterpflichten nicht wahrnehmen, nicht einmal Alimente bezahlen wollen. Frauen, die als sogenannte Rabenm&#252;tter Kinder erw&#252;rgen und verscharren. Menschen, die nicht arbeiten wollen, obwohl Tausende Jobs warten, wie man uns versichert. Firmen, die hochproduktive Fabriken sperren und Arbeitspl&#228;tze vernichten, weil im outsorcing Plan ein anderer Standort zu noch billigeren L&#246;hnen und geringeren oder gar keinen &#8220;Sozialauflagen&#8221; h&#246;here Profite verspricht. Politiker, die A sagen und B meinen, aber immer Ihres kriegen bzw. wenn nicht, zur&#252;cktreten, das Handtuch werfen, wie Horst K&#246;hler, der eitle M&#246;chtegernvolkspr&#228;sident der Deutschen. 
Kolumne &#8220;Wort zum Sonntag&#8221; von Haimo L. Handl, 6.5.2010</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&amp;#220;ber gewisse Verantwortungslosigkeit wird geklagt. M&amp;#228;nner, die Vaterpflichten nicht wahrnehmen, nicht einmal Alimente bezahlen wollen. Frauen, die als sogenannte Rabenm&amp;#252;tter Kinder erw&amp;#252;rgen und verscharren. Menschen, die nicht arbeiten wollen, obwohl Tausende Jobs warten, wie man uns versichert. Firmen, die hochproduktive Fabriken sperren und Arbeitspl&amp;#228;tze vernichten, weil im outsorcing Plan ein anderer Standort zu noch billigeren L&amp;#246;hnen und geringeren oder gar keinen &amp;#8220;Sozialauflagen&amp;#8221; h&amp;#246;here Profite verspricht. Politiker, die A sagen und B meinen, aber immer Ihres kriegen bzw. wenn nicht, zur&amp;#252;cktreten, das Handtuch werfen, wie Horst K&amp;#246;hler, der eitle M&amp;#246;chtegernvolkspr&amp;#228;sident der Deutschen. &lt;br /&gt;
Kolumne &amp;#8220;Wort zum Sonntag&amp;#8221; von Haimo L. Handl, 6.5.2010 &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://kultur-online.net/?q=node/12327" title="kultur-online.net"&gt;Wort zum Sonntag&lt;/a&gt; :: kultur-online.net&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://gleichgewicht.org/podcast/audio/GLEICHGEWICHT_Podcast-2010-06-06-36759.mp3"&gt;File Download (7:21 min / 7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 29 May 2010 23:19:00 +0200</pubDate>
    <title>Umverteilung</title>
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    <category>Oesterreich</category>
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    <category>Grundsicherung</category>
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    <itunes:subtitle>Gegenw&#228;rtig wird etwas &#252;ber die sogenannte Grundsicherung diskutiert bzw. gestritten. Die Argumente der konservativen Seite sind recht eigent&#252;mlich. Fast typisch, das hei&#223;t, nicht neu, nach altbew&#228;hrtem Muster. Neues zu </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Gegenw&#228;rtig wird etwas &#252;ber die sogenannte Grundsicherung diskutiert bzw. gestritten. Die Argumente der konservativen Seite sind recht eigent&#252;mlich. Fast typisch, das hei&#223;t, nicht neu, nach altbew&#228;hrtem Muster. Neues zu visionieren, gar zu wagen, wird kategorisch abgelehnt. M&#246;glich seien nur Kompromisse. Und die richten sich nach alten Werten, wie sie auch der Finanzminister sieht: Er und seinesgleichen bem&#252;hen einmal mehr die peinliche Warnung vor Sozialschmarotzertum, Missbrauch usw. 

	Kolumne &#8220;Wort zum Sonntag&#8221; von Haimo L. Handl, 30.05.2010</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Gegenw&amp;#228;rtig wird etwas &amp;#252;ber die sogenannte Grundsicherung diskutiert bzw. gestritten. Die Argumente der konservativen Seite sind recht eigent&amp;#252;mlich. Fast typisch, das hei&amp;#223;t, nicht neu, nach altbew&amp;#228;hrtem Muster. Neues zu visionieren, gar zu wagen, wird kategorisch abgelehnt. M&amp;#246;glich seien nur Kompromisse. Und die richten sich nach alten Werten, wie sie auch der Finanzminister sieht: Er und seinesgleichen bem&amp;#252;hen einmal mehr die peinliche Warnung vor Sozialschmarotzertum, Missbrauch usw. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kolumne &amp;#8220;Wort zum Sonntag&amp;#8221; von Haimo L. Handl, 30.05.2010 &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://kultur-online.net/?q=node/12244" title="Beitrag in kultur-online.net"&gt;Wort zum Sonntag&lt;/a&gt; :: Beitrag in kultur-online.net&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://gleichgewicht.org/podcast/audio/GLEICHGEWICHT_Podcast-2010-05-29-94037.mp3"&gt;File Download (5:24 min / 5 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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